Von Manali sind wir mit dem Nachtbus nach Dharamshala gefahren. Wenn man von Dharamshala spricht meinen die meisten McLeod Ganj, den Wohnort des Dalai Lama und die Heimat der tibetischen Exilregierung. Neben McLeod Ganj gibt es noch zwei weitere kleine Orte: Bhagsu und ganz oben auf dem Berg das Kuhdorf Dharamkot. Hier haben wir fuer die naechsten Tage unser zu Hause gefunden.

Connys und Nickis Tagesablauf glich einem German schedule:

9-11 Uhr Iyengar Yoga bei Mahi

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Nach drei Wochen Ladakh war klar, dass wir uns wieder auf den Weg machen muessen.tmp_DSC_0984_bearbeitet-787872440 Erstens, weil es langsam sehr kalt wurde, zweitens die Strasse nach Manali irgendwann gesperrt wird und drittens Nicki keine Lust mehr auf Leh hatte.

Aber wir wollten wenigstens noch die Kloester Likir und Alchi sehen.tmp_DSC_0920_bearbeitet-1882597438tmp_DSC_0931_bearbeitet-1924185677tmp_DSC_0949_bearbeitet-1805543792

tmp_DSC_0988_bearbeitet-652455430Namghyal (unser Lieblings-Reise-Agent) war uns auch hier wieder behilflich, indem er uns einen Luxusjeep besorgte. Dieser Tagesausflug war sehr beeindruckend. Likir hat eine sehr grosse sitzende Buddhafigur .und Alchi unterscheidet sich durch sein Alter von allen anderen Kloestern, die wir vorher gesehen haben.tmp_DSC_0995_bearbeitet-2063338059

und wieder mit zwei beaubernden jungen und gutaussehenden, humorvollen ...Israelis: Coco und Daniel

Auf unserem Trip durchs Nubra Valley haben wir Coco und Daniel kennengelernt. Als wir uns dann in Leh wieder getroffen haben , haben sie sich entschlossen den Markha Trek mit uns zusammen zu gehen. Dieser Trek dauert ungefaehr fuenf Tage und da Leh schon auf einer Hoehe von 3500 Metern liegt, koennt ihr euch vorstellen, wie hoch der Trek ging, zur Freude von Toto und Conny und zu meinem Horror. Man uebernachtet in sogenannten Homestays, bei den Familien. Es ist typisch auf duennen Strohmatrazen oder sogar auf Holz zu schlafen, man bekommt Dal  und Reis und Gemuese zu essen (jeden Tag!).DSC_0616_bearbeitet1873285230 DSC_0361_bearbeitet1181802439DSC_0639_bearbeitet-1520056168

Die wundervolle Reise mit Miriam und Dafile

Nach einem wundervollen Flug sind wir in Leh, der Hauptstadt von Ladakh, auf 3500 Meter gelegen angekommen. Wir haben uns langsam an die Hoehe gewoehnt...leider sind Conny und Toto krank geworden durch verdorbenses Essen. Als wir dann alle endlich fit und gesund waren, der Dalai Lama schon lange wieder abgereist, haben wir lange ueberlegt, was wir machen, welche Ecken wir dort oben erkunden und vor allem 7mit wem...

wir sassen unschluessig in einer travel agency, als ploetzlich Miriam und Dafna (israelische Mutter mit Tochter) eintraten und sich nach einer Fahrt ins Nubra Valley erkundigten. Sie suchten noch 2-3 Mitreisende...gleichzeitig haben Toto, Conny und ich aufgezeigt, wie in der Schule...es war Liebe auf den ersten Blick. Ihnen wurde ein Fahrer empfohlen: Poncho...er war nicht nur Fahrer sondern Guide, Ladakhi und sehr verbunden mit seiner Heimat und deren Bewohnern.

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Nach zwei sehr entspannten Wochen in Thailand, sind wir in Delhi aufgeschlagen. Fuer Conny die erste Begegnung mit Indien. Und da ist Delhi bei Regen natuerlich die erste Wahl. Thorsten hat beim skypen mit Kai, den Blick aus unserem Hotel gezeigt und Kai hat gefragt:...

Bevor wir uns in das anstrengende Indien begeben, haben wir uns gedacht:

Wir entspannen und chillen auf Koh Phangan in unserem geliebten Blue Lotus Resort DSC_8961_bearbeitet_1_bearbeitet1443512951bei Pong. ...bei Sonne, Yoga, Thai-Boxen und tollem Essen

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Dann sind Conny, Kai und Luka gekommen und gemeinsam haben wir auf unseren Mopeds als die gefuerchteten "Dead Snailes" die Insel unsicher gemacht.

DSC_8794_bearbeitet735901480DSC_8944_bearbeitet_11417507279immer schoen langsam und sicher und vor allem mit Helmen  

Unsere letzte große Reise endete im April 2005 in Bangkok auf dem Golden Mount,einer buddhistischen Tempelanlage. Dieser Ort ist eine Oase der Ruhe in der quirligen Stadt. Dort haben wir uns das Eheversprechen gegeben. Jetzt schließt sich für uns der Kreis. Denn unser neues Reisejahr...